Klappentext:
Manchmal muss man die Vergangenheit loslassen, um nach der Zukunft greifen zu können.
Ein verheerender Autounfall hat Omar Gentry beinahe seine Karriere als Basketballprofi gekostet und seinen Körper mit Narben gezeichnet. Seitdem vermeidet er den Blick in den Spiegel, konzentriert sich ganz auf das Training und bringt nur seinen Freunden zuliebe ein Lächeln zustande.
Innerlich glaubt er, bald an der Wut über die Ungerechtigkeit des Schicksals zu ersticken, lediglich in Gegenwart der neuen Physiotherapeutin verspürt er so etwas wie Frieden.
Kalinda ist Witwe, hat die letzten Jahre damit verbracht, ein neues Leben für ihren Sohn und sich aufzubauen. Ausgerechnet für die Boston Berserks zu arbeiten, stand weiß Gott nicht auf ihrem Plan.
Omar Gentry gehört ihrer Vergangenheit an, auch wenn er sich nicht mehr an sie erinnern kann.
Sie schwört sich, professionellen Abstand zu halten, doch je besser sie ihn kennenlernt, desto schwerer fällt es ihr …
Meine Meinung:
Ich habe schon sehnsüchtig auf Omars Geschichte gewartet und hätte eigentlich vor Vlad schon damit gerechnet. Ich hab alle Bände gelesen und liebe diese Serie. Ich liebe die Basketballer und ihre Frauen (in der WhatsApp-Gruppe würd ich gern Mäuschen spielen).
Ich kann verstehen, dass es schwer war Omars Geschichte zu schreiben, egal ob in diesem Band oder in den anderen, denn sein Unfall und all seine Folgen sind so ziemlich das schlimmste was einem passieren kann aber er ist so stark und kämpft sich dank Honey-Blue und Tim durchs Leben.
Wie Kalindas und Omars Vergangenheit verknüpft ist, war mir lange ein Rätsel.
Ich mochte von Anfang an wie Omar für Kalinda da ist und wie er sich mit Deon anfreundet ohne den Platz des Vaters einnehmen zu wollen.
Ich bewundere Flame dafür, dass er an dem Unfall nicht zerbrochen ist auch wenn er manchmal nur eine Fassade aufrecht erhält für die anderen und anscheinend knapp an einer Depression vorbeischrammt.
Ich bewundere Kalinda dafür, wie sie alles als alleinerziehende Mutter meistert.
Ob und wie die beiden zu einem Happy End kommen ist die große Frage, denn Omar ist ausserdem noch einige Jahre jünger als Kalinda.
Das Buch ist aber nicht nur traurig sondern die meiste Zeit sogar witzig und leicht zu lesen.
Ich mag Tims Zwischenkommentare und Mr. Love ist ja sowieso jedes Mal der Wahnsinn. Ich bin schon gespannt wann er sein Gegenstück findet und wo.
Die Mannschaft ist in ihrem Zusammenhalt so toll und unterstützt sich immer gegenseitig, egal um welches Thema es geht.
Gibt es eigentlich einen Fan-Club? Egal ob für die Frauen oder die Männer ich wäre dabei.
Viel Spaß beim Lesen
Das Buch gibts hier

