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Sonntag, 30. Mai 2021

Das Lied der Wölfe - Rena Fischer

     


Klappentext:

Die junge deutsche Wolfsforscherin Kaya wird von dem schottischen Milliardär Alistair MacKinley angestellt, um auf seinen Ländereien wilde Wölfe anzusiedeln. In dem einsamen Herrenhaus in den Highlands trifft sie auch auf den verschlossenen Nevis, Alistairs attraktiven Sohn, mit Augen wie das Sturmgraublau des schottischen Himmels. Der verwundete Ex-Elitesoldat soll sich von seinen schweren Kriegsverletzungen erholen. Doch er verweigert die Therapie und torpediert das Wolfsprojekt, wo er nur kann. Kaya ist wütend und fasziniert zugleich, ohne das tragische Ausmaß seines Zustands zu ahnen. Eine Zusammenarbeit mit Nevis endet katastrophal. Erst als sich beide ihrer Vergangenheit stellen, können sie ihre Liebe und ihre Zukunft retten.

Meine Meinung:

Kaya bekommt eine einmalige Chance ein neuartiges Wolfs-Projekt in Schottland aufzuziehen und für ihr freies Leben dort zu kämpfen. Doch Nevis der Sohn des Hauses hält nichts davon und macht das auch von Anfang an klar, außerdem geht er ihr aus dem Weg.
Immerhin hat sie neue Freunde gefunden und irgendwann taut auch Nevis wieder etwas auf, aber beide haben eine Vergangenheit die ihnen schwer zusetzt.

Ich gebs zu ich hatte etwas anderes erwartet (irgendwie war ich auf eine Gestaltwandler-Geschichte eingestellt), dabei ist das hier einfach "nur" eine sehr berührende sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte mit vielen Schicksalsschlägen gespickt ist.
Ich fand die Geschichte sehr berührend und auch aufklärend, denn es geht eben auch um die Schicksale von Veteranen und darum, dass jeder anders damit umgeht.

Ich mochte den Schreibstil und habe mich in die Charaktere fast von Anfang an verliebt, ich mochte sie einfach, gerade weil sie so kompliziert waren.
Der Autorin ist hier ein großartiges Buch gelungen und es hat mich sehr berührt.

Viel Spaß beim Lesen!

Das Buch gibts  hier

Samstag, 24. April 2021

Die Stieftochter - Ildy Bach

     



Klappentext:

Dem Mörder so nah
Nur zwei rostige Ösen an einem Holzbalken verraten, dass vor der alten Gretzky-Villa eine Schaukel hing: Hier saß vor elf Jahren Tess’ Stiefmutter Rebecca, während drinnen Alexander Gretzky – Rebbeccas Mann und Tess’ Vater – in seinem Blut lag. Rebecca wurde verhaftet, doch sie hat nie aufgehört, ihre Unschuld zu beteuern. Immer, wenn der Mord sich jährte, schrieb sie einen Brief an ihre Stieftochter. Tess hat keinen einzigen gelesen. Erst als Rebecca nach Ablauf ihrer Gefängnisstrafe überfallen wird, beginnt Tess widerwillig nachzuforschen − und entdeckt ein Netz aus Lügen, in das Menschen, die ihr nahestehen, unheilvoll verstrickt sind. Wenn ihre Stiefmutter keine Mörderin ist: Wer war es dann?

Meine Meinung:

Nach elf Jahren wird Rebecca aus der Haft entlassen und kehrt in ihr Haus zurück, ein Haus das sie nicht wollte. Doch schon in der ersten Nacht wird sie überfallen und hat Tess eine Vollmacht über all ihre Angelegenheiten hinterlassen.
Tess ist Analystin und hinterfragt zum ersten Mal seit über zehn Jahren den Mord an ihrem Vater, denn wenn Rebecca es nicht war, läuft der Mörder noch frei rum und steht ihr vermutlich ziemlich nah.

Parallel dazu gibt es noch eine Geschichte die mich am Anfang etwas verwirrt hat, aber zum Schluß alles aufgeklärt hat.

Die Geschichte ist spannend, geheimnisvoll, aufschlußreich und überraschend in ihrer Wendung. Eine Geschichte darüber, dass man sich selbst ein Bild machen sollte und nicht immer alles glauben was die Leute erzählen.

Ich war verblüfft über das Ende aber auch ziemlich erleichtert, ich konnte mir zwar schon recht bald etwas zusammenreihmen, aber ganz richtig lag ich nicht damit.

Viel Spaß beim Grübeln und Lesen!

Das Buch gibts  hier