Klappentext:
Sandy, Mitte dreißig, dunkelhäutig und Witwe, zieht mit ihrem
achtjährigen Sohn Joey in die Heimat ihres Mannes. Dort werden beide von
ihrem verbitterten Nachbarn nicht gerade nett empfangen. Er mag keine
Menschen und dunkelhäutige schon mal gar nicht. Einzig allein die
gutmütige Krämer Frau Old Martha, empfängt die beiden mit offenen Armen
in Swake Valley. Als Sandys Sohn Joey in einem Schneesturm in Gefahr
gerät, lernt Sandy auch Marthas Sohn Kevin kennen und verliebt sich in
ihn. Schnell erkennt Sandy, dass es bei den Bewohnern dieser kleinen
verschneiten Stadt einige Geheimnisse und Gerüchte gibt. So, wie über
den in einer Hütte im Wald lebenden, wirren Sam, der Frau und Kind
umgebracht haben soll und Joey für seinen Sohn hält. Aber auch Old
Martha trägt eine schwere Last mit sich herum.
Bald merken die Einwohner von Swake Valley, dass der kleine Joey etwas ganz Besonderes ist ,der in Swake Valley einige Wunder vollbringen wird. Doch dann, kurz vor Weihnachten, braucht der kleine Engel von Swake Valley selbst ein Wunder.
Bald merken die Einwohner von Swake Valley, dass der kleine Joey etwas ganz Besonderes ist ,der in Swake Valley einige Wunder vollbringen wird. Doch dann, kurz vor Weihnachten, braucht der kleine Engel von Swake Valley selbst ein Wunder.
Meine Meinung:
Joey und seine Mutter ziehen nach Swake Valley und dann überschlagen sich die Geschehnisse.
Es finden Familien wieder zueinander und uralte Geheimnisse kommen ans Licht nur durch das offene Herz eines kleinen Jungen. Doch dann braucht dieser Junge selbst nicht nur ein kleines sondern ein großes Wunder.
Die Geschichte spielt zur Weihnachtszeit und zeigt uns wie wichtig es ist keine Vorurteile zu haben und nicht alles zu glauben was andere erzählen.
Die Story ist mitreißend geschrieben und zeitweise war ich den Tränen nahe, denn der Junge ist so unvoreingenommen und das auch Personen gegenüber die ihn nicht mögen.
Manche Handlungsstränge sind ziemlich schnell passiert sind aber das ist in manchen Gegenden einfach so und ich könnte mir vorstellen, dass sich sowas in der Art im Hinterland in Amerika durchaus so abspielen könnte.
Auf jeden Fall ist ein schönes Buch für einen kuscheligen Nachmittag in der Weihnachtszeit, das uns zum Nachdenken anregen kann und soll.
Das Buch gibts hier

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