Klappentext:
Travis Fuller will alles sein: ein fürsorglicher Vater für seinen
mutterlosen Jungen, ein guter Sohn und der beste Vormann, den die
Fuller-Ranch jemals hatte. Doch dabei vergisst Travis vor lauter
Pflichtbewusstsein einen wichtigen Menschen: sich selbst. Aber wie soll
er sein Herz für eine neue Liebe öffnen, wenn er glaubt, nie mehr
glücklich sein zu dürfen?
Hannah Montgomery ist am Boden zerstört, als sie anstatt einer Festanstellung die Kündigung bekommt. Das war es also mit ihrem Traumjob bei einem New Yorker Verlag. Als ihr eine neue berufliche Chance geboten wird, greift sie ohne nachzudenken zu, auch wenn dies bedeutet, dass sie für die nächsten Monate mitten ins Nirgendwo nach Texas verpflanzt wird. Womit sie nicht gerechnet hat, ist ein einsamer, kleiner Junge, der sich in ihr Herz schleicht, und ein Cowboy, der ihr tiefstes Inneres berührt.
Hannah Montgomery ist am Boden zerstört, als sie anstatt einer Festanstellung die Kündigung bekommt. Das war es also mit ihrem Traumjob bei einem New Yorker Verlag. Als ihr eine neue berufliche Chance geboten wird, greift sie ohne nachzudenken zu, auch wenn dies bedeutet, dass sie für die nächsten Monate mitten ins Nirgendwo nach Texas verpflanzt wird. Womit sie nicht gerechnet hat, ist ein einsamer, kleiner Junge, der sich in ihr Herz schleicht, und ein Cowboy, der ihr tiefstes Inneres berührt.
Meine Meinung:
Für Travis zählt nur die Ranch vorallem nach dem Tod seiner Frau, nicht mal sein Sohn hat Vorrang.
Hannah verliert ihren Job und findet mit Glück gleich einen neuen allerdings in Texas und da ist dieser Cowboy mit Sohn.
Eine weihnachtliche Cowboy-Geschichte, die auch ohne Vorgeschichte gelesen werden kann (allerdings werde ich Carries und Vanyes Geschichte irgendwann nachholen)..
Die Geschichte nimmt rasch Fahrt auf, da sie nur einen Handlunsstrang von Thankgiving bis Silvester hat.
Travis ist ein Sturkkopf und entscheidet gerne für andere. Wie sagt Hannah "Lass mich entscheiden wer mich unglücklich macht"
Manche Szenen hätten besser ausgearbeitet sein können, manchmal fehlen Wörter in Sätzen oder es gibt kleine Logikfehler
Die Geschichte ist aehr gut zu lesen und ich mag ale sehr besonders Jonah, den Sohn von Travis..
Man könnte Hannah fast als sein Weihnachtswunder bezeichnen, denn sie rettet ihn und seinen Vater in mehrerer Hinsicht.
Hannah verliert ihren Job und findet mit Glück gleich einen neuen allerdings in Texas und da ist dieser Cowboy mit Sohn.
Eine weihnachtliche Cowboy-Geschichte, die auch ohne Vorgeschichte gelesen werden kann (allerdings werde ich Carries und Vanyes Geschichte irgendwann nachholen)..
Die Geschichte nimmt rasch Fahrt auf, da sie nur einen Handlunsstrang von Thankgiving bis Silvester hat.
Travis ist ein Sturkkopf und entscheidet gerne für andere. Wie sagt Hannah "Lass mich entscheiden wer mich unglücklich macht"
Manche Szenen hätten besser ausgearbeitet sein können, manchmal fehlen Wörter in Sätzen oder es gibt kleine Logikfehler
Die Geschichte ist aehr gut zu lesen und ich mag ale sehr besonders Jonah, den Sohn von Travis..
Man könnte Hannah fast als sein Weihnachtswunder bezeichnen, denn sie rettet ihn und seinen Vater in mehrerer Hinsicht.

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