Klappentext:
Will Hanson ist Catcher bei den „Silver Falcons“ und ein gefeierter Star. Leider klappt es im Job besser als in der Liebe, deswegen bucht er kurzerhand einen Traumurlaub, um den Kopf wieder frei zu bekommen.
Stella Watson möchte vieles, nur nicht fliegen! Die junge Frau fürchtet sich nach einem tragischen Unfall in ihrer Kindheit vor allem, was nicht in ihr geregeltes, überschaubares Leben passt. Doch als ihre beste Freundin in Stellas Namen an einem Gewinnspiel teilnimmt und diese einen Aufenthalt in einem exklusiven Luxusresort auf Bora Bora gewinnt, zieht keine Ausrede.
Ehe Stella sich versieht, befindet sie sich im Flugzeug und dort ausgerechnet neben Will, der von seiner anstrengenden Sitznachbarin zunächst alles andere als begeistert ist. Als sie dann jedoch im gleichen Urlaubsdomizil landen, erkennt der attraktive Profisportler schnell, dass hinter Stellas ängstlicher Fassade mehr steckt, als er angenommen hat. Will lockt Stella aus ihrem Schneckenhaus und ermutigt sie zu Abenteuern, die sie sich nie zugetraut hätte. Die zwei kommen einander immer näher und genießen die gemeinsame Zeit.
Doch zurück in New York muss Stella sich schon bald der Frage stellen, ob sie mutig genug für die Liebe ist oder ob sie zulässt, dass ihre Ängste alles verschlingen.
Meine Meinung:
Will und Stella lernen sich per Zufall auf dem Flug in den Urlaub kennen. Stella hat vor allem Panik und Will hilft ihr ihr Leben in Angriff zu nehmen. Doch wie ist es nach 3 Wochen Inselidylle? Im Alltag?
Der zweite Teil ist irgendwie das Gegenteil vom ersten. Die Geschichte wirkt ziemlich humorvoll und ist lustig zu lesen, wenn ich mir allerdings vorstelle in Stellas Haut zu stecken, vergeht mir das Lachen.
Ich habe mich nach Bora Bora geträumt und die Zeit dort genossen, aber auch das verschneite New York war ein Traum.
Ich mochte Will schon im ersten Teil und ich liebe seine Art immer alles für Stella zu tun. Ich mag auch Stella sehr, egal ob vor oder nach der Begegnung mit Will. Ich verstehe sie und ihre Reaktionen.
Das Buch liest sich sehr angenehm und ist ideal für den Sommer.
Die Handlung konnte mich angenehm überraschen, eben weil der große Plottwist fehlt, der in anderen Bewertungen kritisiert wird. Es muss nicht immer jemand oder etwas zum großen Drama führen.
Viel Spass beim Lesen!

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