Klappentext:
»Liebe ist die unsinnigste Sache der Welt«
Als Jessy ihr Zuhause in Malibu verlässt um an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, ihr Studium zu beginnen, träumt sie von einem neuen besseren Leben, um die Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen. Als sie bei dem charmanten Alex einen Job findet, um ihr Studium zu finanzieren, scheint sich das Blatt zu wenden. Zwischen den beiden knistert es gewaltig und sie kommen sich bald näher. Was Jessy nicht ahnt: Alex hat ein Geheimnis, das seine aufkeimenden Gefühle für Jessy verbietet - hat die Liebe zwischen Jessy und Alex überhaupt eine Chance?
Als Jessy ihr Zuhause in Malibu verlässt um an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, ihr Studium zu beginnen, träumt sie von einem neuen besseren Leben, um die Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen. Als sie bei dem charmanten Alex einen Job findet, um ihr Studium zu finanzieren, scheint sich das Blatt zu wenden. Zwischen den beiden knistert es gewaltig und sie kommen sich bald näher. Was Jessy nicht ahnt: Alex hat ein Geheimnis, das seine aufkeimenden Gefühle für Jessy verbietet - hat die Liebe zwischen Jessy und Alex überhaupt eine Chance?
Meine Meinung:
Jessy verliebt sich nach und nach in ihren Chef Alex, was sie nicht weiß er sollte für sie tabu sein. Alex weiß dass er sich von Jessy fernhalten sollte und schafft es nicht.
Der Klappentext verrät recht wenig über das Buch deswegen will ich auch gar nicht mehr über den Inhalt schreiben, weil einfach alles spoilern würde.
Es geht um Freundschaften und das Missbrauchen von Vertrauen, von Liebe die nicht sein darf und von Liebe die trotzdem ihren Weg geht. Es geht um Stärke und darum, dass einem manchmal das Leben einfach den Boden unter den Füssen wegzieht.
Das Buch lässt sich sehr gut lesen, allerdings war ich echt versucht es mehrmals abzubrechen, weil ich mit Alex zeitweise echt überhaupt nicht zurecht gekommen bin.
Jessy hat sich im Laufe des Buches ziemlich gewandelt aber auch ihre Freunde konnten sie nicht retten.
Die Charaktere hätten etwas mehr Tiefgang verdient und auch da die Kapitel abwechselnd aus den Sichten der Protas geschrieben sind, hätte mich interessiert welche Verlustängste genau Alex eigentlich hatte.
Ich hoffe in den nachfolgenden Bänden erfährt man noch etwas zu Jessy und Alex, denn das Ende ist eigentlich offen.
Was mir sehr gut gefallen hat ist auch Jessy's Umweltbewusstsein, also so Sachen wie der Hinweis auf Stoffbeutel und Tasse statt Plastikbecher.
Der Klappentext verrät recht wenig über das Buch deswegen will ich auch gar nicht mehr über den Inhalt schreiben, weil einfach alles spoilern würde.
Es geht um Freundschaften und das Missbrauchen von Vertrauen, von Liebe die nicht sein darf und von Liebe die trotzdem ihren Weg geht. Es geht um Stärke und darum, dass einem manchmal das Leben einfach den Boden unter den Füssen wegzieht.
Das Buch lässt sich sehr gut lesen, allerdings war ich echt versucht es mehrmals abzubrechen, weil ich mit Alex zeitweise echt überhaupt nicht zurecht gekommen bin.
Jessy hat sich im Laufe des Buches ziemlich gewandelt aber auch ihre Freunde konnten sie nicht retten.
Die Charaktere hätten etwas mehr Tiefgang verdient und auch da die Kapitel abwechselnd aus den Sichten der Protas geschrieben sind, hätte mich interessiert welche Verlustängste genau Alex eigentlich hatte.
Ich hoffe in den nachfolgenden Bänden erfährt man noch etwas zu Jessy und Alex, denn das Ende ist eigentlich offen.
Was mir sehr gut gefallen hat ist auch Jessy's Umweltbewusstsein, also so Sachen wie der Hinweis auf Stoffbeutel und Tasse statt Plastikbecher.












