Das Winterwunder von Dublin: Roman by Nicola FörgMy rating: 5 of 5 stars
Stella studiert in München und fährt jedes Jahr widerwillig ihre Eltern in Irland besuchen. Das einzige auf das sie sich freut sind ihre Freunde und ihr Pferd. Doch alles kommt anders denn das Pferd ist weg.
Durch Zufall lernt sie Daniel kennen und hilft ihm bei einer Reportage und reist mit ihm dafür quer durch Irland auf der Suche nach ihrem Pferd, der Liebe und auch nach sich selbst.
Eine süße Weihnachtsgeschichte, die von einem Mädchen erzählt, dass bis zu diesem Besuch weiß was sie will, doch innerhalb von ein paar Tagen wird ihre ganze Welt erschüttert. Nichts ist wie es scheint. Sie fühlt sich wieder wie mit 13 als sie mit ihren Eltern nach Irland ausgewandert ist und wird sich bewußt, dass sie immer nur „die Deutsche“ war bzw sein wird.
Was wenn du denkst du gehörst dazu und dann feststellst, dass du immer die „Zuagroaste“ sein wirst?
Eine Geschichte volle Emotionen und Selbstzweifel, Mut und Gefühlen. Sie hat Spaß gemacht beim Lesen und auch aufgerüttelt, denn auch ernste Themen wie Flüchtlingskrise (nicht nur heute sondern auch vor ca 170 Jahren), Rezession und Immobilienkrise, Mitlifecrisis usw spielen eine Rolle. Irland spielt natürlich eine wichtige Rolle, vorallem die Landschaft abseits der Touristenpfade.
Das Ende war zwar schön, aber für mich leider etwas zu plötzlich und zu kurz.
Und am Ende gibt es noch Rezepte zum Nachkochen
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